K1 Kickboxen - Sanda Boxen (San Shou) - Muay Thai





K1 Kickboxen

K-1 kombiniert Techniken aus dem Boxen, Karate, Muay Thai, Kickboxen, Savate und Tae Kwon do und vielen anderen Kampfsportarten. 

K-1 ist keine eigene Kampfkunst, es messen sich hauptsächlich Vertreter verschiedener Kampfsportarten, die sich an die gemeinsamen Regeln halten. Es ist also als eigene Wettkampf-Art einzustufen. Nicht zulässig sind zum Beispiel das Clinchen oder der Einsatz von Ellbogen (z. B. aus dem Muay Thai) und Würfe (z. B. aus dem Judo).


Sanda Boxen 

oder auch San Shou genannt, ist ein formloses Nahkampfsystem der dem K1 Kickboxen ähneln kann. Dennoch unterscheidet sich dieser Kampfstil vom K1, dass es hier nebst Schlag und Tritttechniken, zudem noch clinchen mit dem Versuch den Gegner auf die Matte zu werfen erlaubt ist. Elemente aus dem Ringen und Judo werden hier häufiger erlernt und angewendet.


Muay Thai (Thai Boxen)

Wohl eines der "härtesten" Kampfsportarten, wenn man auf Wettkampfebene teilnimmt. Neben Boxen und Kicken wird hier öfters im clinch mit Ellbögenschlägen und Kniestössen versucht den Gegner zu verwunden. 

Im Sparring (Trainingskampf) ist das direkte Schlagen mit Ellbogen an Partnern und Partnerinnen verboten, da das Verletzungsrisiko wie Platzwunden zu gross ist. Hauptsächlich werden diese Techniken an den Schlagpolstern geübt.

  

 

Allgemeines.....  

"Nimm an was Nützlich ist, lass weg was Unnütz ist und füge dein Eigenes hinzu."   Bruce Lee
Deshalb versuchen wir hier in jeder Distanz und Situation möglichst Effizient zu agieren und verbinden die verschiedenen Elemente im Training.

Natürlich werden zugleich Koordination, Kraft-Ausdauer, Konzentration und Mentale stärke gefördert und deshalb kann und sollte Jedermann und Frau zumindest einmal an einer Trainingseinheit teilgenommen haben. 

Letztendlich geht es nur um Selbsterkenntnis indem wir uns überwinden und uns stetig weiterentwickeln können, um auch fähig zu sein uns in jeder schwierigen Lage anpassen zu können.